Immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sehr Obama die Kreativen dieser Welt inspiriert hat.
Ganz ehrlich, Obama macht mir Angst. Kann er bitte mal was versauen, nur einmal? Naja, jedenfalls steht sein change.gov nun mit Creative-Commons-Lizenz im Web.
"The US is suffering from a disease of scale and proportion that not only affects the waistlines of its citizens but also the size of vehicles and houses. In terms of family cars and runabouts, it’s hard to feel sympathy for Detroit when the automotive chiefs clearly haven’t been listening to Americans who define themselves as Acura, Toyota, BMW and Honda drivers. What do these consumers see in these brands beyond the obvious lures of reliability and price? Answer: they find sound design packaged in attractive, human-scale cars."
Tyler Brûlé mit seiner eigenen To-Do-Liste für Obama.
Sehr spannender Artikel im New Yorker über die verschiedenen Strategien und Strategen von Obamas Wahlkampf.
Sehr interessanter Artikel über das Team hinter Obamas New-Media-Kampagne.
Endlich! Das Online-Flash-Game, auf das wir alle gewartet haben.
Jeremiah Owyang hat ein paar Statistiken von den Social-Network-Seiten von Obama und McCain zusammengetragen.
"Dass Barack Obama der nächste Präsident der Vereinigten Staaten wird, hat er zu einem nicht unwesentlichen Teil seiner Kampagne im Netz zu verdanken."
netzwertig fasst ein paar Statements zum Erfolgsfaktor Web 2.0 für Barack Obama zusammen
Eine weitere Webseite mit Visualisierungen zur US-Wahl. Scheinen gute Zeiten für Informationsgrafiker zu sein.
Shepard Fairey wurde bei der Convention der Demokraten in Denver festgenommen, während er Obama-Poster klebte. Daraus ergibt sich eine spannende Frage: Obama wird massiv von der Streetart-Community unterstützt. Mal sehen, ob er sich im Falle seiner Wahl erkenntlich zeigen und die Bedingungen für die Künstler ändern wird.
Abraham Obama
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