Diese Frauen zeigen uns, wo in der Web-2.0-/Social-Media-Welt der Hammer hängt
Rajesh Jain über den Web 2.0 Summit:
"The theme for this year’s event was “Web Meets World.” So there were plenty of sessions on how ideas and technologies from the Web world can be used to transform other, large industries - the power grid, the food chain, the automotive industry, politics. Here are some key takeaways, as I see them:"
Neue SocialShopping-Community
Ein paar der coolsten Menschen, die ich kenne, machen auf Food im Web 2.0. Und die haben sich nun zusammen geschlossen, um gemeinsam besser zu promoten, was sie zu bieten haben. Sehr cool!
Martin Oetting zu Andrew Keen:
"Keen betont wieder und wieder, wie wertvoll die Leistung von Herausgebern und Verlagen und Zeitungsmachern ist, und dass deren Fehlen im Web die Katastrophe heraufbeschwören, weil Fakten nicht geprüft und Polemik nicht entschärft werden, weil es schlicht keine Qualitätskontrolle gibt. Dann veröffentlicht er aber ein Buch, das vor Fehlern nur so strotzt - er demontiert also sein Argument letztlich selbst."
Die Zeit zu Andrew Keen:
"Scharfer Hund, der Keen. Leider musste ich ein Video entdecken, das den Engländer bei einem Auftritt in der populären Late Nite Commedy Show “The Colbert Report” zeigt:
ein völlig humorloses Wesen, ein Eiferer, der den Mund aufreißt wie ein Fisch. Solchen Leuten, das weiß unsere Eva Herman seit ihrem Rausschmiss bei Kerner nur zu gut, kann man ganz leicht Fallen stellen. Sie tappen garantiert rein und sagen dann ein verbotenes Wort, zum Beispiel “Autobahn”.
Oder eben Keen: Der verhaspelte sich in dem Moment, als er erklären wollte, wie schlecht das Internet ist, sogar schlechter als die Na… Stephen Colbert fragte nach, ob Keen das Internet tatsächlich für schlimmer halte als die Nazis, darauf der große Webphilosoph: “Nicht mal die Nazis haben Künstlern die Arbeit weggenommen.” Steilvorlage für Colbert, die er souverän und nur ein bisschen ahistorisch verwandelt: “Erzähl das mal Egon Schiele!”"
"Das Geschäftsmodell von Andrew Keen ist, kulturelle Entwicklungen durch das Internet einfach planlos zu kritisieren, darüber Pamphlete zu verfassen und als Kritiker auf Konferenzen eingeladen zu werden. Dafür gibt es einen Markt, und sicherlich pflichten ihm viele Internet-Ausdrucker, sowie ältere Entscheider und Journalisten in klassischen Medienunternehmen gerne zu."
"I also think that just as important as 'web as a platform' is the social revolution involved in our use of these tools. We are changing ourselves and the world. That may slow down a hair because Iceland has closed all its banks, but nothing has 'died', except paper profits in a bunch of hedge funds.
This revolution has a long way to go -- at least another five years, I bet -- before we migrate onto some new wave."
Meine Meinung: Wir haben überhaupt erst die Spitze des Eisbergs verstanden von dem, was Web 2.0 bedeutet und ermöglicht.
Weiteres Interview mit Jen Pahlka zur Web 2.0 Expo Europe und der Tech-Szene in Europa.
Neues Startup, das die eigene Lifestream-Identität mobil macht (wenn ich das richtig verstanden habe). Derzeit noch private beta.
Sehr coole Webseite, die alle möglichen Aktivitäten im Social Web zur US-Presidenten-Wahl aggregiert und übersichtlich darstellt.
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